Kontakt

Die Parodontitis-Behandlung bei uns

Parodontitis

Parodontitis ist häufig die Folge einer lange unbehandelten Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Wir können ihr Fortschreiten nur aufhalten, nicht rückgängig machen bzw. heilen. Unter Umständen kann es bei einer stark vorangeschrittenen Parodontitis außerdem notwendig sein, Ihren Kieferknochen mit eigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial wieder aufzubauen, wenn er weit zurückgegangen ist.

Das Tückische an der Parodontitis ist, dass Sie davon als Patient nichts oder nur spät etwas bemerken, weil sie anfangs nicht schmerzt und oftmals nur harmlos erscheinende Symptome wie Zahnfleischbluten verursacht.

Ihre eigene gründliche Mundhygiene spielt für einen positiven Verlauf und das Aufhalten der Entzündung nach der Behandlung eine große Rolle. Empfehlenswert sind engmaschige Recall-Termine für eine systematische Parodontalbehandlung, die Dr. Kappek mit Ihnen individuell abspricht. Wir erkennen eventuelle erste Anzeichen einer Parodontitis und können ihrem weiteren Fortschreiten bei Bedarf entgegenwirken. Gegebenenfalls führen wir bei Ihnen einen Parodontitis-Risiko-Test durch, um den Behandlungsverlauf zu überprüfen.

Bei einer Parodontitis bildet sich im Verlauf der Erkrankung das Zahnfleisch aufgrund der Entzündung zurück – und unter Umständen verliert auch der Kieferknochen an Dichte und Höhe. Die Folge: Zwischen Zahn und Zahnfleisch entstehen so genannte „Taschen“. In diesen setzen sich leichter bakterielle Beläge fest, die ein weiteres Fortschreiten der Parodontitis begünstigen. Mit speziellen Sonden können wir die Taschentiefe messen und die Behandlung darauf abstimmen:

Eine Parodontitis bis zu einer Taschentiefe von rund 4 Millimetern wird meistens nicht-chirurgisch in der geschlossenen Parodontitis-Behandlung therapiert.

Ist das bei Ihnen der Fall? Dann ist es in der Regel ausreichend, die Stellen rund um den Zahnfleischrand und in den Taschen zu reinigen. Mit Ultraschall- und weiteren Handinstrumenten oder Laser werden weiche Zahnbeläge und Zahnstein schonend entfernt.

Ab einer Taschentiefe von rund 5 bis 6 Millimetern ist eine chirurgische Maßnahme, die offene Parodontitis-Behandlung, sinnvoll.

Das Ziel: die Taschentiefe durch die gründliche Reinigung, beispielsweise mittels Laser, zu verringern und das Fortschreiten der Parodontitis dauerhaft aufzuhalten.

Dabei

  • lösen wir vorsichtig das Zahnfleisch,
  • reinigen freiliegende Zahnhälse und
  • entfernen entzündetes Gewebe.

Anschließend legen wir das Zahnfleisch sorgfältig und vorsichtig wieder an den Zahn.

Navigation

021 71 / 15 88
Bewertung wird geladen...
Implantologen
in Leverkusen
Facebook »
Online Terminanfrage »