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Narkose („Anästhesie“)

Narkose

Unter Umständen führen wir operative Eingriffe auch unter Narkose durch. Hier arbeiten wir seit Langem mit dem Anästhesisten Dr. med. Jörg Switalski aus Burscheid zusammen. Er bespricht zum Beispiel im Vorfeld mit Ihnen die Narkosemöglichkeiten und betreut Sie während unseres Eingriffs in der Praxis. Wir stimmen mit Ihnen gemeinsam ab, ob eines der Narkoseverfahren für Sie infrage kommt. Uns stehen neben der örtlichen Betäubung (unter anderem bei der Behandlung von Karies) folgende Methoden zur Verfügung:

Behandlungen in Sedierung

Diese Form der Anästhesie ist eine gute Möglichkeit, eine Behandlung entspannter durchführen zu lassen. Insbesondere, wenn Sie unter starker Zahnarztangst oder einem ausgeprägten Würgereiz leiden, kann eine Sedierung empfehlenswert sein. Auch eignet sie sich unter Umständen sehr gut für Kinder.

Durch ein Beruhigungsmittel werden Sie in einen äußerst entspannten Zustand mit gleichzeitiger Schmerzausschaltung versetzt. Sie bleiben während der Behandlung stets ansprechbar.

Es stehen zwei Möglichkeiten der Sedierung zur Verfügung, die je nach Behandlung infrage kommen können:

Bei der Lachgassedierung wird das Gas über eine Nasenmaske „eingeatmet“. Dies bewirkt eine Herabsetzung der Aufregung und des Schmerzempfindens. Wird die Nasenmaske abgenommen, nimmt die Wirkung des Betäubungsmittels innerhalb kurzer Zeit ab.

Bei dieser Sedierung wird das Dormicum® mittels Infusion eingeführt. Zusätzlich wird zur Schmerzlinderung Novalgin® eingebracht. Sie überkommt eine tiefe Ruhe. Nach der Behandlung können sich die meisten Patienten zudem nicht mehr an die Behandlung erinnern („Amnesie“).

Eine Dormicum®-Sedierung ist beispielsweise bei umfangreicheren Zahnbehandlungen (die Entfernung vieler Zähne gleichzeitig, chirurgische Parodontitisbehandlungen, die Behandlung mit einer größeren Anzahl von Füllungen/Inlays, Knochentransplantationen, Implantationen) sinnvoll. Für Patienten ohne Sedierung sind diese Behandlungen unter Umständen sehr anstrengend, da sie mehrere Stunden den Mund geöffnet halten müssen. Mit einer Dormicum®-Sedierung ist dies in der Regel problemlos möglich, anders als die Lachgassedierung kommt sie jedoch einer Vollnarkose sehr nahe.

Nach der Behandlung gelten bestimmte Vorsichtsmaßnahmen: Sie sind zum Beispiel nicht geschäftsfähig, sie dürfen keine Maschinen/Fahrzeuge führen, und sie müssen von einem Angehörigen oder einer anderen Person abgeholt und weiter beaufsichtigt werden.

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